Gemeinsam den 1. Advent feiern!

Verfasst 24. November 2009 von Klaus
Kategorien: Aktivitäten, General

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Traditionell ist die Adventszeit eine besinnliche Zeit der Ruhe und des Wartens auf die Geburt unseres Heilandes an Weihnachten.  Leider wird die Vorweihnachtszeit heutzutage aber oft vom Streß bestimmt: Weihnachtseinkäufe, das Jahresende – alles kommt zusammen!  Da bleibt oft keine Zeit mehr für Adventstraditionen.

Aber das muß nicht so sein!  Wer sich nach einem Nachmittag zum Ausspannen sehnt, wer ausbrechen will aus der Weihnachtshetze, der sei ganz herzlich zu unserer gemeinsamen Adventsfeier eingeladen.  Selbst für ein Bastelprogramm für die Kinder ist gesorgt!

Was?  Adventliche Lesungen, Plätzchen, Adventslieder!

Wann?  Diesen Sonntag, 29. November.

Uhrzeit?  Von 16 – 18 Uhr.

Wo?  Bei St. Matthias in Paddington.

Komm’ und bring jemanden mit!  UAWG / RSVP bitte an Klaus.

Konfrontiert mit der Auferstehung Jesu

Verfasst 23. November 2009 von Klaus
Kategorien: Bibel, General

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Zitternd vor Furcht und Entsetzen verließen die Frauen das Grab und liefen davon.  Sie hatten solche Angst, dass sie niemand etwas von dem erzählten, was sie erlebt hatten.

So lauten die letzten Worte des Markusevangeliums, und man muß sich schon fragen, welches Ereignis würde wohl solch eine Reaktion in Dir auslösen? 

Noch erstaunlicher mag es vielleicht sein, daß diese Worte die Reaktion von Maria von Magdala und Maria, der Mutter des Jakobus ausdrücken, nachdem ihnen ein Engel die Auferstehung von Jesus Christus kundtat.

Die Auferstehung von Jesus Christus bestätigte natürlich alle Behauptungen von Jesus bezüglich seiner Person.  Ja, er ist der Messias, der von Gott erwählte König, von dessen Herrschaft nichts in der ganzen Welt ausgenommen ist.  Ja, er ist der leibhaftige Sohn Gottes, also Gott der Sohn – als Mensch.  Ja, er hat sein Leben am Kreuz als Lösegeld für viele gegeben.   Und ja, dadurch vergibt er denen die Sünden, die an ihn glauben.

Ganz klar eine gute Botschaft, oder?  Endlich kann ich sündenfrei sein.  Endlich ein guter Herrscher an der Macht!  Warum also Furcht, Angst und Entsetzen derer, die mit der Auferstehung konfrontiert werden?  Zunächst einmal ist natürlich die Ehrlichkeit dieses Berichtes bemerkenswert.  Die vielen Details im Auferstehungsbericht sind nur so befriedigend zu erklären, daß diese Frauen tatsächlich dort waren, tatsächlich das leere Grab bestaunten.  Aber ist vor allem das Ende des Berichtes nicht auch ganz und gar unbefriedigend?

Hier ist mein Erklärungsversuch.  Ist es nicht faszinierend, daß durch das ganze Markusevangelium hinweg Furcht eine ganz häufige Reaktion auf Taten oder Aussagen von Jesus ist?  Hier nur zwei Beispiele: Als Jesus den reichen Mann auffordert, seine Besitztümer aufzugeben und dieser traurig weggeht, erschrecken die Jünger, weil Jesus sagt, “ Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt.”  Und als Jesus den Sturm stillt, haben die Jünger weniger Angst vor dem Sturm als vor Jesu Rettungstat und seiner fordernden Frage: “Warum habt ihr solche Angst?  Habt ihr immer noch keinen Glauben?”

Klar wird, daß Jesus keine leeren Worte will, auch Taten sind ihm nicht genug.  Jesus will ganz radikales Vertrauen in ihn, so wie von den Jüngern im Sturm.  Und Jesus will ganz radikale Taten, so wie von dem Reichen. 

Wer unter euch groß werden will, soll den anderen dienen; wer unter euch der Erste sein will, soll zum Dienst an allen bereit sein

Warum sollten wir so leben?  Weil Jesus auferstanden ist.  Die Auferstehung Jesu bedeutet, daß wir von jetzt an “für andere da sein” sollen, denn das will unser König.  Wem da nicht Angst und Bange wird, der hat nicht verstanden, was die Auferstehung von Jesus Christus bedeutet.

Gott sei Dank gibt uns Jesus auch die Resourcen für ein solches Leben.  Um mit einem Zitat aus Kapitel 10 abzuschließen:

[Die Jünger] erschraken noch mehr. »Wer kann dann überhaupt gerettet werden?«, fragten sie einander.  Jesus sah sie an und sagte: »Bei den Menschen ist das unmöglich, aber nicht bei Gott; für Gott ist alles möglich.«

In Gott ruht unsere Rettung.  Wer sich im Klaren darüber ist, daß er dem göttlichen Maßstab nicht gerecht werden kann, darf sich seiner barmherzigen Hilfe sicher sein.  Gott will retten, also wird er es auch vollbringen!

Sculpture Walk – Fotos!

Verfasst 31. Oktober 2009 von Klaus
Kategorien: Aktivitäten, General

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Unser letzter Ausflug war dank wunderbaren Wetters und toller Leute ein voller Erfolg!  Vielen Dank an alle, die dabei waren.  Hier kannst Du einige Fotos anschauen.

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Ist die Welt verkehrt?

Verfasst 30. Oktober 2009 von Klaus
Kategorien: Bibel, General

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Hast Du manchmal den Eindruck, daß irgend etwas in dieser Welt ganz grundlegend falsch läuft?  Warum gibt es nur so viel Ungerechtigkeit, Gewalt, Feigheit, Krankheit und Tod…  Schnell kann man sich dann denken, “Wenn ich hier das Sagen hätte, würde ich das alles ganz anders machen!”

Diesen Sonntag schauen wir uns die Verse 27 bis 35 im Kapitel 8 des Markusevangeliums an.  Die Jünger hatten ja schon einige Zeit und Gelegenheit, das Wirken Jesu mitzuerleben.  In Jesus sahen sie den, der das Sagen hatte!  In ihm war eine außergewöhnliche Kraft, die er nicht mißbrauchte, sondern zum Guten verwendete:  Krankenheilungen, das Stillen eines Sturms, die Speisung der Fünftausend und dann der Viertausend, ja selbst die Auferweckung eines gestorbenen Mädchens!  dabei stand natürlich immer eine Frage im Hintergrund: Wer ist Jesus?

Als die Zeit reif ist, fragt Jesus schließlich selbst:

27 Jesus ging mit seinen Jüngern weiter in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Unterwegs fragte er sie: »Für wen halten mich die Leute?« – 28 »Manche halten dich für Johannes den Täufer«, erwiderten sie, »manche für Elia und manche für einen der anderen Propheten.«  29 »Und ihr«, fragte er, »für wen haltet ihr mich?« Petrus antwortete: »Du bist der Messias!« 30 Daraufhin schärfte Jesus ihnen ein, niemand etwas davon zu sagen.

Der Messias!  Wieder einmal ist es Petrus, der ausspricht, was die Jünger denken.  Er trifft den Nagel auf den Kopf.  Was aber dann kommt, hätte sich keiner von ihnen ausmalen können:

31 Jesus sprach mit seinen Jüngern zum ersten Mal darüber, dass der Menschensohn vieles erleiden müsse und von den Ältesten, den führenden Priestern und den Schriftgelehrten verworfen werde; er werde getötet werden und drei Tage danach auferstehen.  32 Klar und offen redete er darüber. Da nahm Petrus ihn beiseite und versuchte mit aller Macht, ihn davon abzubringen.  33 Aber Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies ihn scharf zurecht: »Geh weg von mir, Satan! Denn was du denkst, kommt nicht von Gott, sondern ist menschlich.«

Der Messias, das ist Gottes ausgewählter König!  Die ganze Macht und Authorität Gottes auf der Erde findet sich in ihm, eben genau wie die Jünger das schon mehrfach erfahren durften.  Seit Jahrhunderten hofften und warteten viele auf die Erfüllung der Verheißungen Gottes, daß sein König kommen und Gerechtigkeit herstellen würde.  Und hier ist er, er heißt Jesus, und er hat das Sagen.

Aber warum meint dieser Mann, sterben zu müssen?  Hat Petrus nicht recht, wenn er Jesus von diesem “Unsinn” abbringen will – denn wieviel Gutes könnte Jesus mit seiner Macht auf der Welt erreichen?  Verkehrte Welt!

Das ist unser Thema diesen Sonntag – Du bist herzlich eingeladen!

Ein ganz normales Wunder…

Verfasst 24. Oktober 2009 von Klaus
Kategorien: Bibel, General

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Diesen Sonntag schauen wir uns das vierte Kapitel des Markusevangeliums an.  Dort lesen wir einen spannenden Reisebericht, als Jesus mit seinen Jüngern den See Genezareth überquert:

Am Abend jenes Tages sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Wir wollen ans andere Ufer fahren!« Sie schickten die Menge nach Hause, stiegen in das Boot, in dem Jesus bereits war, und fuhren mit ihm ab. Einige andere Boote begleiteten sie. Plötzlich brach ein heftiger Sturm los; die Wellen schlugen ins Boot, und es begann sich mit Wasser zu füllen. Jesus aber schlief im hinteren Teil des Bootes auf einem Kissen. Die Jünger weckten ihn und schrien: »Meister, macht es dir nichts aus, dass wir umkommen?« Jesus stand auf, wies den Wind in seine Schranken und befahl dem See: »Schweig! Sei still!« Da legte sich der Wind, und es trat eine große Stille ein. »Warum habt ihr solche Angst?«, sagte Jesus zu seinen Jüngern. »Habt ihr immer noch keinen Glauben?« Jetzt wurden sie erst recht von Furcht gepackt. Sie sagten zueinander: »Wer ist nur dieser Mann, dass ihm sogar Wind und Wellen gehorchen?«

Für Jesus scheint es das Normalste auf der Welt zu sein, einen Sturm einfach mal so in die Schranken zu verweisen.  Die Jünger kommen aber aus dem Staunen nicht heraus!  Würdest Du staunen?

Wer ist nur dieser Mann?

Stunning October Social Event!

Verfasst 18. Oktober 2009 von Klaus
Kategorien: Aktivitäten

I’m very excited about this month’s social event! Every year, Sydney has an amazing sculpture exhibition along its shore, so we are taking this as an opportunity to get together as a bunch of Germans and „Germanophiles“. If you can’t make it to the walk, you can still come to our cool-down at Bavarian Bier Café afterwards.


Sculptures by the Sea, Bondi 2009

When: Saturday 31st October 2009

Start: In front of Beach Café on Tamarama Beach @ 10:30

Finish: Bavarian Bier Café for a snack.

What: Check out sculptures by the sea on the way to Bondi Beach followed by a snack/lunch at the Bavarian Bier Café.

Beach Café – Tamarama Beach

Bavarian Bier Café – 108 Campbell Pde Bondi Beach NSW 2026

Contact: Klaus@germanbiblecafe.com or 0433 512 106


Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper

Verfasst 15. Oktober 2009 von Klaus
Kategorien: Bibel, General

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Anima Sana in Corpore Sano – das ist der Slogan und auch Markenname einer bekannten Sportfirma (man füge die ersten Buchstaben zusammen).  Und es macht ja auch Sinn: Ich fühle mich natürlich besser, wenn ich gesund und fit bin (und vielleicht sollte ich hierfür auch mehr Zeit verwenden).

Was mache ich aber, wenn dies nicht der Fall ist?  Wenn jemand krank, vielleicht sogar sterbenskrank ist?  Hängt unsere innere Gesundheit tatsächlich von der äußeren ab?  Hängt sie davon ab, wie ich mich fühle?Wenn das der Fall ist, dann bleibt vielen Menschen keine Hoffnung – Menschen, die unter Krankheit oder auch Depression leiden… vielleicht Menschen, die Du kennst?!

Diese Woche schauen wir uns Markus 2,1-12 im German Bible Café an.  Und um es vorweg zu nehmen: Jesus gibt uns hier eine radikal andere, sehr viel bessere Antwort.  Innere Gesundheit ist etwas, das Gott uns schenkt.  Innere Gesundheit hängt auch nicht von unserem Gefühl ab.  Mehr darüber diesen Sonntag!

Wer ist Dein Messias?

Verfasst 13. Oktober 2009 von Klaus
Kategorien: Bibel, General

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Bist Du auf der Suche nach Deinem Messias?  Vielleicht würdest Du das, was Du suchst, nicht Messias nennen:  Einer, der endlich Gerechtigkeit schafft in der Welt, der Frieden bringt und das allgegenwärtige Leiden lindert.  Mehr Gleichheit, mehr Freiheit …

Mit solchen Hoffnungsträgern merkt man natürlich oft ganz schnell, daß sie den überzogenen Erwartungen in keinster Weise gerecht werden können.  Man denke hier nur zum Beispiel an an jemanden wie … Obama:  Dessen Friedensnobelpreis wurde wohl eher aus Hoffnung verliehen!  Oder … Michael Jackson?  Nicht lachen!  Man schaue sich nur den Trailer zu “This is it” an und wird bald merken, was für ein großer Hoffnungsträger er für viele war.  Die Beurteilung, ob er diese Hoffnungen auch erfüllt hat, sei dem Leser überlassen.

Hoffen und Warten auf etwas Besseres scheint mir jedenfalls etwas sehr Menschliches zu sein.  Wir wünschen uns ja alle eine bessere Welt und jemanden, der sie uns schafft!  Aber ist es realistisch?  Wer hat schon den nötigen Einfluß, die nötige persönliche Integrität – und die nötige Lebensspanne, um eine durch und durch gute Welt für uns zu schaffen?

In der Bibel kann man sehen, daß auch die Israeliten warteten.  Jahrhunderte, sogar Jahrtausende, warteten sie auf den Messias, Gottes auserwähltem König, der eine Zeit des Friedens und der Gerechtigkeit bringen würde.  Das Warten der Israeliten war gerechtfertigt, denn schließlich hatte Gott selbst ihren Vorvätern das Kommen des Messias ganz fest verheißen!

Dieses hoffnungsvolle Warten ist der Hintergrund zum Anfang des Markusevangeliums (Markus 1,1-15):

“Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes.”

Hier ist ein neuer Anfang, eine gute Botschaft (“Evangelium” bedeutet gute Botschaft), denn hier kommt der Sohn Gottes, der Messias!  “Christus” ist ja einfach der griechische Ausdruck für das hebräische “Messias.”  Das Warten der Israeliten hat ein Ende, denn hier kommt der, von dem Gott selbst sagt,

Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Freude.

Endlich ein Mensch, der Gott Freude bereitet!  Vierzig Tage wurde Jesus in der Wüste versucht, und widerstand allen Versuchungen, sein Vertrauen in Gott unter extremsten Bedingungen aufzugeben: Jesus kann man vertrauen, auf ihn ist Verlaß!  Und dann beginnt er, eine dramatisch neue, radikale Botschaft zu verkünden:

Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt diese gute Botschaft!

Die Weltgeschichte hat einen entscheidenden Wendepunkt erreicht.  Ganz nach Gottes Plan ist die Zeit erfüllt, Gottes auserwählter König gekommen, und mit ihm das Reich Gottes!  Auf Gott kann man vertrauen, auf ihn ist Verlaß!

Was meinst Du:  Kann Jesus halten, was Gott versprochen hat?  Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, ja, sogar ewiges Leben?  Ist Jesus nur ein weiterer Anwärter auf den Messiastitel, der den Erwartungen leider nicht gerecht werden konnte? 

Markus gibt uns gleich am Anfang die Antwort:  Hier ist der eine von Gott ermächtigte Messias.  In Jesus kommt ein ganz neuer Anfang.  Was ist jetzt gefragt?  Umkehren und glauben.  Vielleicht werden wir dann frei sein und aufhören, immer wieder neue Messiase ohne viel Stärke und Verlaß zu suchen.

Sieben Wochen mit Jesus

Verfasst 5. Oktober 2009 von Klaus
Kategorien: Bibel, General

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GBC - Markus EvangeliumJesus Christus hat wie kaum jemand sonst die Weltgeschichte geprägt – und er prägt sie auch heute noch!

Wer war er?  Wie dachte er?  Warum mußte er am Kreuz sterben?

German Bible Café bietet Dir eine spannende Gelegenheit, eine der bemerkenswertesten Personen der Geschichte ganz nah kennen zu lernen.

Warum also nicht eine Pause machen, und Zeit nehmen für eine einzigartige Erfahrung: Jesus heute kennenlernen.

Ab 11. Oktober im German Bible Café.  Von 16 bis 18 Uhr (Wegbeschreibung)

Kaffee und Kuchen frei!

Sind Christen Pazifisten?

Verfasst 1. Oktober 2009 von Klaus
Kategorien: Bibel, General

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Leben Christen im Frieden, oder im Kriegszustand?  Der Epheserbrief antwortet mit einem klaren “Jein!”  Einerseits hat Gott laut Epheser 2:13-17 Frieden geschaffen (s. hier), andererseits ruft er uns in Epheser 6:10-20 zur Aufrüstung auf!  Wie kann man diese anscheinend widersprüchlichen Aussagen harmonisieren?

Klaus