German Bible Café trifft sich diesen Sonntag!

Posted 21. Januar 2010 by Klaus
Categories: General

Hallo!

Ich hoffe, Du hattest eine gute Ferienzeit mit vielen Gelegenheiten, Dich über Weihnachten und Neujahr so richtig zu erholen. Diesen Sonntag treffen wir vom German Bible Café uns zum ersten Mal für 2010 und es wäre toll, wenn Du mit dabei wärst!

Bei Kaffee und Kuchen wollen wir es uns diesen Sonntag einfach mal richtig gemütlich machen und unsere Urlaubs- und sonstigen Erlebnisse erzählen. Bitte Deine Freunde und Urlaubsbilder nicht vergessen! Am nächsten Sonntag geht´s dann richtig los – zehn Wochen tauchen wir in das Matthäusevangelium ein unter dem Titel „Jesus Christus und das Reich der Himmel“. Aber mehr dazu nächste Woche.

Übrigens wird GBC dieses Jahr auf Englisch stattfinden. Deutsche Sprachkenntnisse (oder der Mangel an solchen) spielen also keine Rolle – komm einfach! Again: We are running GBC in English this year – so no worries if your German skills are at their early stages. J

Wer? Du und Deine Freunde

Was? German Bible Café – Erstes Treffen 2010

Wann? Diesen Sonntag von 16 – 18 Uhr

Wo? Siehe Wegbeschreibung

UAWG/RSVP wäre super, damit wir Kaffee und Kuchen planen können. Falls Du diese Nachricht per Email erhalten hast und keine weiteren Emails bekommen möchtest, sag bitte einfach bescheid – nichts für ungut! J

Bis dann!

Klaus (0433 512 106)

Weihnachten: Zeit der Freude, Zeit der Furcht?

Posted 24. Dezember 2009 by Klaus
Categories: General

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Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.  Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.  Und der Engel sprach zu ihnen:

Fürchtet euch nicht!  Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;  denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.  Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 

Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

So beschreibt Lukas die Erfahrung der Hirten, als ein Engel ihnen die frohe Botschaft von der Geburt Jesu Christi mitteilt.  Die Erscheinung des Engels ist für sie ein Grund zum Fürchten – ganz anders, als wir uns diese “putzigen Engelchen” oft vorstellen.  Wenn man sich schon vor dem Engel des Herrn so fürchten muß – wie sehr dann vor dem Herrn selbst?  Was, wenn Gott selbst käme?!

Und natürlich ist genau das die Nachricht des Engels: Der Heiland ist geboren, Christus – der Herr!  Fast könnte man es überlesen, aber Lukas macht hier keinen Fehler:  Der Engel des Herrn kündigt das Kommen des Herrn an!  Da sonst niemand einfach so mal einen Engel schickt, ist natürlich Gott gemeint!  Gott kommt in die Welt, und zwar in Christus, dem von Gott auserwählten König, der über die ganze Welt herrschen wird. 

Ein Weltherrscher?  Na, wenn das kein Grund zum Fürchten ist!  Ob im ersten oder im 21. Jahrhundert – Weltherrscher haben keinen guten Ruf.  Was aber, wenn dieser Herrscher, dieser Christus, ein guter Herrscher wäre?  Gott weiß, daß wir jemanden brauchen, der gut herrscht, und genau das ist die Verheißung, die ein Prophet schon 800 Jahre vor der Erscheinung des Engels bei den Hirten verkündet.  Beim Propheten Jesaja heißt es:

“… uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst;auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er’s stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.”

So sieht die Herrschaft aus, die Gott selbst durch seinen Christus ausübt.  Unter dieser Herrschaft finden wir Frieden, Recht und Gerechtigkeit.  Deshalb ist Weihnachten ein Grund zur Freude für alle, die dem Christus ihr Leben unterordnen, der doch so demütig ist, daß er in einer Krippe in einem Stall geboren wird.

Gottes Plan für diese Welt ist es, alle Herrschaft auf der Schulter eines einzigen ruhen zu lassen:  Jesus, dem Christus.  Frohe Weihnachten allen, die sich so einen König für ihr Leben wünschen, und so Gott Gott über ihr Leben sein lassen – zu seiner Ehre, und uns zum Frieden.

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

A Christmas Report from Germany

Posted 4. Dezember 2009 by Klaus
Categories: General

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I was asked to create this report for a Christmas event at a school.  Very serious. :-)

Adventsfeier

Posted 2. Dezember 2009 by Klaus
Categories: Aktivitäten, Bush Walks, General

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Vielen Dank an alle, die unsere Feier zum ersten Advent mitgefeiert haben!  Ich hoffe, Euch haben die Lieder, Plätzchen und der Weihnachtsschmuck genau so gut gefallen wie mir! 

Hier sind ein paar Bilder, mit denen sich German Bible Café auch in den Urlaub verabschieden wird.  Im Dezember werden wir eine kleine Pause einlegen, allerdings nur bei unseren Treffen, nicht auf dem Blog.  Bitte schaut auch weiterhin hier vorbei, damit Ihr nicht den Start des German Bible Café im neuen Jahr verpaßt.

Hier also einige Bilder :)

Liebe Grüße, Klaus

Gemeinsam den 1. Advent feiern!

Posted 24. November 2009 by Klaus
Categories: Aktivitäten, General

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Traditionell ist die Adventszeit eine besinnliche Zeit der Ruhe und des Wartens auf die Geburt unseres Heilandes an Weihnachten.  Leider wird die Vorweihnachtszeit heutzutage aber oft vom Streß bestimmt: Weihnachtseinkäufe, das Jahresende – alles kommt zusammen!  Da bleibt oft keine Zeit mehr für Adventstraditionen.

Aber das muß nicht so sein!  Wer sich nach einem Nachmittag zum Ausspannen sehnt, wer ausbrechen will aus der Weihnachtshetze, der sei ganz herzlich zu unserer gemeinsamen Adventsfeier eingeladen.  Selbst für ein Bastelprogramm für die Kinder ist gesorgt!

Was?  Adventliche Lesungen, Plätzchen, Adventslieder!

Wann?  Diesen Sonntag, 29. November.

Uhrzeit?  Von 16 – 18 Uhr.

Wo?  Bei St. Matthias in Paddington.

Komm’ und bring jemanden mit!  UAWG / RSVP bitte an Klaus.

Konfrontiert mit der Auferstehung Jesu

Posted 23. November 2009 by Klaus
Categories: Bibel, General

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Zitternd vor Furcht und Entsetzen verließen die Frauen das Grab und liefen davon.  Sie hatten solche Angst, dass sie niemand etwas von dem erzählten, was sie erlebt hatten.

So lauten die letzten Worte des Markusevangeliums, und man muß sich schon fragen, welches Ereignis würde wohl solch eine Reaktion in Dir auslösen? 

Noch erstaunlicher mag es vielleicht sein, daß diese Worte die Reaktion von Maria von Magdala und Maria, der Mutter des Jakobus ausdrücken, nachdem ihnen ein Engel die Auferstehung von Jesus Christus kundtat.

Die Auferstehung von Jesus Christus bestätigte natürlich alle Behauptungen von Jesus bezüglich seiner Person.  Ja, er ist der Messias, der von Gott erwählte König, von dessen Herrschaft nichts in der ganzen Welt ausgenommen ist.  Ja, er ist der leibhaftige Sohn Gottes, also Gott der Sohn – als Mensch.  Ja, er hat sein Leben am Kreuz als Lösegeld für viele gegeben.   Und ja, dadurch vergibt er denen die Sünden, die an ihn glauben.

Ganz klar eine gute Botschaft, oder?  Endlich kann ich sündenfrei sein.  Endlich ein guter Herrscher an der Macht!  Warum also Furcht, Angst und Entsetzen derer, die mit der Auferstehung konfrontiert werden?  Zunächst einmal ist natürlich die Ehrlichkeit dieses Berichtes bemerkenswert.  Die vielen Details im Auferstehungsbericht sind nur so befriedigend zu erklären, daß diese Frauen tatsächlich dort waren, tatsächlich das leere Grab bestaunten.  Aber ist vor allem das Ende des Berichtes nicht auch ganz und gar unbefriedigend?

Hier ist mein Erklärungsversuch.  Ist es nicht faszinierend, daß durch das ganze Markusevangelium hinweg Furcht eine ganz häufige Reaktion auf Taten oder Aussagen von Jesus ist?  Hier nur zwei Beispiele: Als Jesus den reichen Mann auffordert, seine Besitztümer aufzugeben und dieser traurig weggeht, erschrecken die Jünger, weil Jesus sagt, “ Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt.”  Und als Jesus den Sturm stillt, haben die Jünger weniger Angst vor dem Sturm als vor Jesu Rettungstat und seiner fordernden Frage: “Warum habt ihr solche Angst?  Habt ihr immer noch keinen Glauben?”

Klar wird, daß Jesus keine leeren Worte will, auch Taten sind ihm nicht genug.  Jesus will ganz radikales Vertrauen in ihn, so wie von den Jüngern im Sturm.  Und Jesus will ganz radikale Taten, so wie von dem Reichen. 

Wer unter euch groß werden will, soll den anderen dienen; wer unter euch der Erste sein will, soll zum Dienst an allen bereit sein

Warum sollten wir so leben?  Weil Jesus auferstanden ist.  Die Auferstehung Jesu bedeutet, daß wir von jetzt an “für andere da sein” sollen, denn das will unser König.  Wem da nicht Angst und Bange wird, der hat nicht verstanden, was die Auferstehung von Jesus Christus bedeutet.

Gott sei Dank gibt uns Jesus auch die Resourcen für ein solches Leben.  Um mit einem Zitat aus Kapitel 10 abzuschließen:

[Die Jünger] erschraken noch mehr. »Wer kann dann überhaupt gerettet werden?«, fragten sie einander.  Jesus sah sie an und sagte: »Bei den Menschen ist das unmöglich, aber nicht bei Gott; für Gott ist alles möglich.«

In Gott ruht unsere Rettung.  Wer sich im Klaren darüber ist, daß er dem göttlichen Maßstab nicht gerecht werden kann, darf sich seiner barmherzigen Hilfe sicher sein.  Gott will retten, also wird er es auch vollbringen!

Sculpture Walk – Fotos!

Posted 31. Oktober 2009 by Klaus
Categories: Aktivitäten, General

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Unser letzter Ausflug war dank wunderbaren Wetters und toller Leute ein voller Erfolg!  Vielen Dank an alle, die dabei waren.  Hier kannst Du einige Fotos anschauen.

SbtS_03

Ist die Welt verkehrt?

Posted 30. Oktober 2009 by Klaus
Categories: Bibel, General

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Hast Du manchmal den Eindruck, daß irgend etwas in dieser Welt ganz grundlegend falsch läuft?  Warum gibt es nur so viel Ungerechtigkeit, Gewalt, Feigheit, Krankheit und Tod…  Schnell kann man sich dann denken, “Wenn ich hier das Sagen hätte, würde ich das alles ganz anders machen!”

Diesen Sonntag schauen wir uns die Verse 27 bis 35 im Kapitel 8 des Markusevangeliums an.  Die Jünger hatten ja schon einige Zeit und Gelegenheit, das Wirken Jesu mitzuerleben.  In Jesus sahen sie den, der das Sagen hatte!  In ihm war eine außergewöhnliche Kraft, die er nicht mißbrauchte, sondern zum Guten verwendete:  Krankenheilungen, das Stillen eines Sturms, die Speisung der Fünftausend und dann der Viertausend, ja selbst die Auferweckung eines gestorbenen Mädchens!  dabei stand natürlich immer eine Frage im Hintergrund: Wer ist Jesus?

Als die Zeit reif ist, fragt Jesus schließlich selbst:

27 Jesus ging mit seinen Jüngern weiter in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Unterwegs fragte er sie: »Für wen halten mich die Leute?« – 28 »Manche halten dich für Johannes den Täufer«, erwiderten sie, »manche für Elia und manche für einen der anderen Propheten.«  29 »Und ihr«, fragte er, »für wen haltet ihr mich?« Petrus antwortete: »Du bist der Messias!« 30 Daraufhin schärfte Jesus ihnen ein, niemand etwas davon zu sagen.

Der Messias!  Wieder einmal ist es Petrus, der ausspricht, was die Jünger denken.  Er trifft den Nagel auf den Kopf.  Was aber dann kommt, hätte sich keiner von ihnen ausmalen können:

31 Jesus sprach mit seinen Jüngern zum ersten Mal darüber, dass der Menschensohn vieles erleiden müsse und von den Ältesten, den führenden Priestern und den Schriftgelehrten verworfen werde; er werde getötet werden und drei Tage danach auferstehen.  32 Klar und offen redete er darüber. Da nahm Petrus ihn beiseite und versuchte mit aller Macht, ihn davon abzubringen.  33 Aber Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies ihn scharf zurecht: »Geh weg von mir, Satan! Denn was du denkst, kommt nicht von Gott, sondern ist menschlich.«

Der Messias, das ist Gottes ausgewählter König!  Die ganze Macht und Authorität Gottes auf der Erde findet sich in ihm, eben genau wie die Jünger das schon mehrfach erfahren durften.  Seit Jahrhunderten hofften und warteten viele auf die Erfüllung der Verheißungen Gottes, daß sein König kommen und Gerechtigkeit herstellen würde.  Und hier ist er, er heißt Jesus, und er hat das Sagen.

Aber warum meint dieser Mann, sterben zu müssen?  Hat Petrus nicht recht, wenn er Jesus von diesem “Unsinn” abbringen will – denn wieviel Gutes könnte Jesus mit seiner Macht auf der Welt erreichen?  Verkehrte Welt!

Das ist unser Thema diesen Sonntag – Du bist herzlich eingeladen!

Ein ganz normales Wunder…

Posted 24. Oktober 2009 by Klaus
Categories: Bibel, General

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Diesen Sonntag schauen wir uns das vierte Kapitel des Markusevangeliums an.  Dort lesen wir einen spannenden Reisebericht, als Jesus mit seinen Jüngern den See Genezareth überquert:

Am Abend jenes Tages sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Wir wollen ans andere Ufer fahren!« Sie schickten die Menge nach Hause, stiegen in das Boot, in dem Jesus bereits war, und fuhren mit ihm ab. Einige andere Boote begleiteten sie. Plötzlich brach ein heftiger Sturm los; die Wellen schlugen ins Boot, und es begann sich mit Wasser zu füllen. Jesus aber schlief im hinteren Teil des Bootes auf einem Kissen. Die Jünger weckten ihn und schrien: »Meister, macht es dir nichts aus, dass wir umkommen?« Jesus stand auf, wies den Wind in seine Schranken und befahl dem See: »Schweig! Sei still!« Da legte sich der Wind, und es trat eine große Stille ein. »Warum habt ihr solche Angst?«, sagte Jesus zu seinen Jüngern. »Habt ihr immer noch keinen Glauben?« Jetzt wurden sie erst recht von Furcht gepackt. Sie sagten zueinander: »Wer ist nur dieser Mann, dass ihm sogar Wind und Wellen gehorchen?«

Für Jesus scheint es das Normalste auf der Welt zu sein, einen Sturm einfach mal so in die Schranken zu verweisen.  Die Jünger kommen aber aus dem Staunen nicht heraus!  Würdest Du staunen?

Wer ist nur dieser Mann?

Stunning October Social Event!

Posted 18. Oktober 2009 by Klaus
Categories: Aktivitäten

I’m very excited about this month’s social event! Every year, Sydney has an amazing sculpture exhibition along its shore, so we are taking this as an opportunity to get together as a bunch of Germans and “Germanophiles”. If you can’t make it to the walk, you can still come to our cool-down at Bavarian Bier Café afterwards.


Sculptures by the Sea, Bondi 2009

When: Saturday 31st October 2009

Start: In front of Beach Café on Tamarama Beach @ 10:30

Finish: Bavarian Bier Café for a snack.

What: Check out sculptures by the sea on the way to Bondi Beach followed by a snack/lunch at the Bavarian Bier Café.

Beach Café – Tamarama Beach

Bavarian Bier Café – 108 Campbell Pde Bondi Beach NSW 2026

Contact: Klaus@germanbiblecafe.com or 0433 512 106